top of page

„Zwischen den Jahren – Dankbarkeit, Sperrnächte und ein besonderer Neubeginn“

  • christinareuschlin
  • 28. Nov.
  • 1 Min. Lesezeit

Der Dezember ist für mich eine Zeit der Stille und des Innehaltens. Ich gönne mir bewusst eine Pause, um das Jahr zu würdigen und die besondere Kraft der Sperrnächte zu spüren.

Diese Nächte sind für mich ein heiliger Raum – ein Übergang, in dem ich das Alte loslasse und mich innerlich auf das Neue vorbereite.

Wenn ich zurückblicke, staune ich oft, wo die Zeit geblieben ist. Im Januar werde ich 50 Jahre alt – ein Meilenstein, der mich nachdenklich macht und zugleich mit Stolz erfüllt.

Ich sehe, was ich alles geschafft und geleistet habe, welche Wege ich gegangen bin und wie viele Menschen ich begleiten durfte. All das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.

ree

Die ruhige Zeit im Dezember nutze ich, um mich zu sammeln, meine Visionen zu klären und die Samen für das kommende Jahr zu legen. Denn der Januar wird für mich ein ganz besonderer Monat:

• Mit Memor Vive starte ich voller Freude in neue Projekte und Angebote.

• Und ich feiere meinen Geburtstag – ein neues Lebensjahr, das ich mit offenen Armen begrüße.


ree

Die Rauhnächte sind für mich wie ein Tor zwischen den Welten. Sie laden mich ein, zu träumen, zu wünschen und voller Vertrauen ins Neue zu gehen.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit euch diesen Weg zu beschreiten – mit Dankbarkeit für das Vergangene und mit Vorfreude auf alles, was entstehen darf.



„Die Sperrnächte schenken mir Ruhe und Klarheit – und mein 50. Geburtstag im Januar öffnet die Türen für ein neues Kapitel voller Möglichkeiten.“

Kommentare


bottom of page